City der Macht, Monumente und anderer Sehenswürdigkeiten. Washington DC! 14.-18.9.2013

City der Macht, Monumente und anderer Sehenswürdigkeiten. Washington DC! 14.-18.9.2013

Super! Für die meisten Museen ist der Eintritt frei. Wir liefen, bis uns die Sohlen rauchten und sahen doch nur einen kleinen Teil

  • des Smitsonian National Museums, welches in sich 16 Museen beherbergt. 
  • des American Indians Museums mit den vielen Kunstobjekten aus Keramik, der Beschreibung des Lebens, Spirualität, Musik, Architektur,         Tanz ect.
  • des Air und Space Museums  mit vielen Flugzeugen. z.B. Lindbergs Spirit of St. Louis, das Kommandomodul der Apollo II.
  • des Planetariums mit dem Thema "Journey to the Stars".
  • die National Gallery of Art, wo wir uns für europäische, moderne Kunst interessierten. Schön waren auch z.B. die Mobiles von Calder
  • National Museum of Natural History

 

Wir stiefelten durch

  • die National Mall mit ihren vielen Gebäuden aus Marmor und vorgelagerten griechischen Säulen.
  • vorbei an Mahnmalen, die an vergangene Konflikte erinnern, Memorials wie z.B. von MartinLuther King
  • Beäugten das äusserst repräsentative Capitol auf dem Capitol Hill, wo der Kongress tagt, um Gesetze zu verabschieden.
  • sahen von den Zäunen aus das Weisse Haus, welches - wohl mit Absicht -  nicht so bedeutend erscheint wie das Capitol, dafür aber umso       besser bewacht wird, wie es auch scheint.
  • Das J. Washington Monument, welches sich derzeit hinter Baugerüsten verbirgt.

Und können jedes Einzelne zu besichtigen nur empfehlen!

  • Wohnten zufällig einer bewegenden Trauerfeier zu dem Attentat vom 16.9.2013 in Washington bei. Die Anzahl der rundum postierten Sicherheitsleute war enorm.
  • Wiederum waren wir verblüfft 
    über die verschiedenen Typen, im Bus, der Metro, den Strassen. Da war z.B. ein junger Mann, vom Kopf bis Fuss in Tarnkleidung gepackt. Oder zwei strupp aussehende Obdachlose, die sich köstlich amüsierten, als sie vor den Zäunen des Weissen Hauses von zwei Polizisten mit Velos gebeten wurden, ihre Utensilien, welche in einem Abfallsack steckten, zu zeigen. Die freundliche Busfahrerin in Reiterstiefeln, welche über und über mit Goldschmuck behängt war. Dunkelhäutige rundliche Frauen mit Turmfrisuren und megaengen Schlauchkleidern. Ob es dabei darum geht, um jeden Preis aufzufallen oder einfach seinen Stil zu pflegen, bleibt uns unklar.
  • Es gibt praktische Dinge, die uns imponieren.
    z.B. Ein diebstahlsicheres Eisengestell vor der Metro mit dem Schild "Bike Repair". Es steht jedermann zu Verfügung. Daran hängen verschiedene Werkzeuge an Stahlkabeln zum Reparieren eines defekten Velos.
  • Gefreut hat uns eine nette Geste von einem anderen Gast in einem Restaurant.
    Er war im Begriff, seinen Tisch zu verlassen. Offenbar hatte er bemerkt, dass unser Tisch wackelte und uns die Sonne blendete. So fragte er uns, ob wir nun seinen Tisch wollen. Wir bejahten und setzten uns um. Er hat danach noch seinen Laptop versorgt. Vor dem Weggehen fragte er uns nochmals, ob wir uns nun wohler fühlen. Super nett!