Sonoma Beach und Wright's Beach am Pazifik, Kalifornien. 26.-27.6.2013

Sonoma Beach und Wright's Beach am Pazifik, Kalifornien. 26.-27.6.2013

Zuerst landen wir in der Bodega Bay und geraten auf einen Loop hoch über dem Atlantik. Die hohe wilde Küste mit seinen wild aufgischtenden Wassern zieht uns in ihren Bann. Pelikane, riesige Möwen und viele andere Vögel jagen hier. Die Felsen unten sind selbst unter Wellenbeschuss bewachsen und die Pflanzen auf ihnen bewegen sich wie lebende Wesen hin und her. Erst nach einer Weile sind wir sicher, dass dies wirklich keine Tiere sind, welche sich am Fels festkrallen. Am besten Beobachtungsplatz sitzt ein Mann in einem Klappstuhl, der mit Whale Watching angeschrieben ist. Und das tut er auch, er hält Ausschau nach Walen. Allerdings heute offenbar vergebens. Unser Picknick in luftiger Höhe, bestehend aus Pouletflügeli, Brot und etwas Wein schmeckt wunderbar, während wir die Bucht unter uns beobachten.

Doch dann gehts weiter. wir suchen unseren CG. Stellen das GPS nochmals neu ein. Passieren weitere Teile der Küste, die oben in saftiges Grün getaucht ist und deren Felsen unten schwarz glänzen von der Gischt, welche über sie hinwegzischt. Noch einmal verpassen wir die Abzweigung, dann endlich finden wir den Zugang zum Wright's Beach und landen in der hintersten Ecke des CG, unter vor Nässe triefenden dichten Bäumen und im nassen Sand. Doch der Ausblick auf's Meer ist wunderschön. Nun erholen wir uns zwei Tage lang von der lauten Stadt und all den Eindrücken von San Francisco. Zwei Mal erleben wir einen wunderschönen Sonnenuntergang. Die Nebelschwaden umrahmen die Felsen und wabern über die Wasser. Das hätten schöne Filmaufnahmen für Science Fiction u.ä. gegeben. Am zweiten Tag beobachten wir einen Fischotter, der sich im Wasser treiben lässt, zwei Wale, die Wasserfontänen in die Luft blasen und lange losgerissene Wasserpflanzen mit teils mehr als 6 m langen Stengeln, die aussehen wir sehr dicke Wasserschläuche und über das Wasser hinflitzende Kormorangruppen auf der Jagt. Wir haben grosses Glück mit dem Wetter, vor allem am zweiten Tag liegt kaum Nebel über dem Gebiet